Montag, 31. März 2008

ölwechseltag

mein auto, die lady, hat es sich verdient. frische zähflüssigkeit für die umlaufbahn und einen neuen schlauch braucht sie auch, denn sie ist nicht ganz dicht und das riecht... uiiuiuiiiiunangenehm. bei mir gibts heute ein gedicht, ein gustatorisches erlebnis. köstliche männerhacktaschen.. mhmmit gefüllten riesenpilzen.. und zu allerletzt die beste nachricht, oder eine schlechte, je nach standpunkt.

die party am 12.04. fällt mit sicherheit aus, aber dafür URLAUB!!!!




Freitag, 28. März 2008

drehtag..

..der letzte. heute noch, davor nur schnell ins bett. es reicht.

Donnerstag, 27. März 2008

tagzwischen

erschlagen. heute hänge ich zwischen den zseilen. die müdigkeit verschleppt mich ungnädig aus den träumen. dafür hält sich die erkältung wacker ungeschlagen. der polizist hat feierabend und wollte perdu nicht strippen.. obwohl vielleicht, wenn ich bis zum abschlussbierchen geblieben wäre... vielleicht.

Mittwoch, 26. März 2008

fau pax tag

völlig verflockt ist´s draußen, drinnen gibts nur frühstücksflocken. weiter gehts im letter box format, leise, und zurückhaltend, wie weise und gestaltend. da ist niesen wirklich unangebracht, oder gar dicke menschen als solche zu betiteln.. faupax...(ja, sicherlich fauxpas = fehltritt:)

Montag, 24. März 2008

schlüsselerlebnistag

augen auf beim filmdurchlauf..

settag

träume in schlechter auflösung, denn meine nase sprintet und läuft und erst der hals. ich sage euch, bei diesem wetter um den see schocken, das ist nicht gesund. und nun bin ich gespannt auf den kleinen kurzfilm, dem ich gleich fotografisch beiwohne.. achtung, deckung:

hhhhhtschie.. wenn nur dieser nasale druck und das pulsieren selbiger nicht wäre

Sonntag, 23. März 2008

great honor

es lebe das internet! ein wunderbares geburtstagsgeschenk..
bitte schaut selbst:

juan martinez

Samstag, 22. März 2008

festtag

ein neues haustier ziert hier meine vier wände, wunderbar geschmacklos. ja, ich habs geschafft, überstanden ist der festtag, tagundnachtgleiche, vollmond, persisches neujahr, todes.. und geburtstag. alles auf ein mal.. gefrühstückt, gefärbt, gefeiert.

das zauberwort heißt maßlosigkeit.

Donnerstag, 20. März 2008

konversationstag

auch wenn es immer noch höllisch schmerzt ich selbst zu sein, ich genieße es.. so ein zwiegespräch mit mir.

meine gedanken schnüren mir die kehle zu. es kratzt, es schmerzt, es brennt im rachen, wie... wüstensand nimmt mir die luft zum atmen. ein leichtes kribbeln wächst in meiner nase. ich explodiere. die atmosphäre tobt. wenn du weiter so auf der stelle rennst, wirst du zerspringen. merkst du nicht, wie still du stehst? unbeweglich verharrst du stets in analogen positionen. hangelst dich von ast zu ast, wie von einem tag zum nächsten, nur greifst du nach gedanken. kleine gesten sparst du dir für deine stimmungstapeten. erneutes niesen. das, was du feuer nennst ist nur getunte sparflamme. lächerlich, nicht mal farblich was besonderes. originell in der banalität. wie fühlt sich das an? niesen. nein, gesundheit kannst du nicht verschenken. schließlich brauchst du jeden atemzug. dein kleines ego soll doch nicht verhungern. diese kleine vertrocknete weintraube, so verschrumpelt, sogar deine stirn hat diese runzeln nicht verdient. was fällt dir ein? die nase läuft, mit deinen gedanken um die wette. jetzt entspann dich, bitte. das will doch kein anderer mit ansehen, wenn du es nicht tust. jetzt schau dir in die augen und betrachte nicht den spiegel! berühre dich. spürst du dich? es kitzelt. niesen. wenn es schmerzt, dann bist du ehrlich. du musst das nicht tun. du musst dich nicht belügen. keine grimassen werden ausreichend sein. du bist unzufrieden mit deinem ansatz? das ist ein anfang. KLATSCH. ich reserviere dir einen platz in der schlange. die ohrfeige sitzt. ein stummes lächeln umspielt meine mundwinkel und ich setzte mich an meinen rechner und beginne.. mit meinem kampfgeist im gepäck. kleine tipptoppschritte.

kleine sätze gegen den alltag. große sprünge für die illusion, die spinnereien an seidenen fäden kullern durch den raum und durchs gemüt. die zeit hinterlässt ihre spuren, sichtbar für die brillenträger, rosarot. greifbar für den zweiten blick. fatal, wenn der dritte die erkenntnis bringt. isolierte wünsche sortien die zwänge, entarnen den schein. es gibt keinen vorwand ohne ausrede, die jeder von uns parat hat. wunschkonzerte leben, sie existieren nicht nur. das ist fakt. fraglich ist nur wo? bzw. die passendere frage ist das wie. wie kann ich mir etwas erfüllendes wünschen, wenn ich stets in bewegung bin. wenn die ausgeklügelte bitte erdacht, nicht nur dahingerotzt, eine erkenntnis mit sich bringt, dann differiert das jetzt zum war und das verlangen könnte ein völlig anderes sein. das wunschkonzert erfüllt sich, aber erfüllt dich nicht. dann beginnt es zu brennen.

ich bin mir sicher freiheit ist eine illusion, auch wenn ich es nicht wahrhaben will, wie alltag lebendig.

Mittwoch, 19. März 2008

tag des kampfgeistes

mein kopf surrt brummt, meine äuglein kleben, krümeln.. ich habe verschlafen. viel zu lange und fest geträumt. jetzt ist der halbe tag ohne mich vorbeigeschnurrt. mentale notitz, sofort den wecker stellen an den entsprechenden weckerstellen und den rest des tages schröpfen, denn mein kampfgeist drückt sich nicht. soso.

Dienstag, 18. März 2008

besuchertag

endlich wieder daheim, kalt chaos cappuccino, da ist es doch am schönsten. gut, ein abend im polnischen billiardsalon mit der jüdischen hostmutter ist auch nicht zu verachten, vor allem wenn man gar nicht billiardisch spricht, dafür aber bestens unterhalten wird. die belesenen vier, ein tierarzt, ein menschenarzt, ein fragezeichen und ein fotograf boten viel spielraum für gute laune, weit abgeschlagen vom separee der kommunikation. wer hat eigentlich gewonnen? herr konzentrationskahl versucht vergebens seinem namen entgegen zu wachsen, oder so seine gegner zu verwirren? bitte, rasiere deinen kopf!

spitzen autowetter, heute, ach, wenn das benzin nur nicht so teuer wäre, würde ich wohl immernoch die straße entlang sausen, vielleicht mal nach frankreich? so, die nixe liegt im krankenhaus und ich werde ihr gleich einen besuch bescheren. mhm.. bringt man da was mit?

neues lieblingswort, dank mine:
strukturopfer.

Sonntag, 16. März 2008

wächter des tages

verantwortliche bitte vortreten..
es müsste verboten sein, im einkaufsladen die produkte einfach mal so um zu stellen. frech. ja, das ist es. so irrte ich heute unverständlichen blickes, zweifelnd verwirrt durch die überfüllten gänge im einfallsreich. ich bin ja für abwechslung, aber verstecken? oh, daher läuft der hase, ich schnecke, ostern steht.. an, der schlange. fünf tage verbleiben. ich bleibe tapfer. wer hält meine hand?

Samstag, 15. März 2008

3:33 uhren, das geht auf die augen! klick

Freitag, 14. März 2008

traumhaus.. im august

autark (das zählt)

..denn literatur belebt, poetry slam peeling. die durchblutung wurde sanft angeregt, abgestorbene gerhirnschuppen wurden entfernt und die aufnahmefähigkeit wurde gesteigert. absolut natürlich. die oberflächenregeneration mit tiefenwirkung.

Donnerstag, 13. März 2008

schlemmertag

der regen perlt, peitscht sich, windet sich, zerrt sich an der scheibe entlang, ein regelrechter wettlauf kleiner lebewesen. leises, feines knistern, regenprasseln. in verzug. ich lausche hintergrundzgesprächen stolzer berliner, ich enthalte mich, lehne mich zurück. die augen zappeln ruhelos tastend nach variablen mustern, schwindelige paradoxe gelassenheit ergreift besitz von mir. ein delikater schlemmertag folgt unauffällig. frauengespräche laufen uns voraus, durchschauen uns. wer ahnt denn da, das ein banaler kochlöffel uns zum verhängnis werden könnte? die jüdische hostmutter, die zahlen und ich... das wären dann zehn, stimmts. sternzeichen fuchs!

ich stehe in der sonne, genieße die wärme mit geschlossenen augen höre ich wieder leises knistern und sehe den regen, spüre ihn jedoch nicht. genau an der regengrenze sehe ich beeindruckt zu, wie das wasser wandert, selten magisch.

dann atme ich kunst in tiefen zügen und inhaliere.. "die weggeworfene haut der träume". das ist richtig gut.

warum spürt man, wenn man beobachtet wird?

Mittwoch, 12. März 2008

perlentag..



..das wird sicher besser,
als codefragmente.

ich habe nerven,
hier irgendwo
hatte ich sie doch.


tauchstation.

Dienstag, 11. März 2008

mohntag

mohnbrötchen. nasses grauen. genau das richtige zum basteln, wenn mich zuvor die müdigkeit nicht erschlägt, oder mir der kopf vor schmerzen auseinanderfällt. kluge ratschläge bleiben kleine hiebe in die magengegend. emotionen hingegen sind interpretationen von situationen. sie sind wie ein stich oft kurz, dafür intensiv. ich glaube, mein translator ist kaputt.

"..bei grabtas hammer.... niemals aufgeben, niemals kapitulieren.."

Montag, 10. März 2008

abrechungstag

ich tanze mit meinem drucker, der hier das papier befleckt. tolles geräusch am morgen. meine schatztruhe ist doch gähnend leer derzeit.erzeit.zeit.eit.t. schreckliches echo, trägt der wind und nimmt sich die lampe von der decke. er hat geschmack. köstlicher genuss prickelt noch in meinem gedächtnis, ein milchschake. vanille. mhm. vor allem, weil die ladenglasscheibe, an der ich mein rad parkte, noch immer den selben zustand aufweisen kann. elgant zerstörerisch schob ich dann.. ich glaube, es wird zeit für die 30jahresinspektion. nach wie vielen gelaufenen jahren ist der blutwechsel dran? gehirntuning? außenhüllenausbesserung? das leck an den händen, die augen könnten auch bei gelegenheit gewechselt werden. schließlich möchte ich ja umgebungstauglich sein, werden, bleiben. renovierungskosten sind doch absetzbar.. genug gefaselt, jetzt gibts fusel. staropramen hat sich bewährt. prost..

Sonntag, 9. März 2008

wischtag

nachdem sich dieseletzte woche hier ein martiniglas zu tode stürzte (schmerzlichst), war es an der zeit die letzten spuren zu verwischen. putzteufelswild. kurz und schmerzlos, mhmnöö, leider aufwendig lang. unglaublich, aber wahr. zudem habe ich das steuer in die hand genommen, ersten verzweifelten motzattacken folgte allgemeines schimpfgemurmel. mir wandern noch immer einige gänse über die haut, über den rücken, steuer 2007. der telefonjoker entpuppte sich nicht als sehr hilfreich. auch hier: in der ruhe liegt die kraft. obwohl da pöbeln richtig spaß bringt.

Samstag, 8. März 2008

alltag

zu viele videos verderben den betrachter. aus dänemark wird wieder einmal nichts. nun fast nichts, denn strand immerhin. zu lange zwischen den laken gewühlt, ja, ausschlafen ist was feines, wie frischwirbelnder salzduft..

der freitag war irgendwie zerkrümelt. die reisespeise theorisiert mit mir. er meint wir menschen heute sind verzüchtet und gefangen. er meint, funktionieren zu müssen, maschinengleich. zitat: "freiheit ist illusion. meist sogar nur ein wenig mehr als selbstbetrug." und doch herrkulars, bist du mein lieblingskünstler und beweist mit deiner art das gegenteil! du zauberst stets ein lächeln in mein gesicht.

ja, auch ich mag zauber.haft
schön verschnürte leidenschaft

aber das ganze ist nicht an den ort gebunden
du hast es selbst erlebt
wie die zeit gegen die liebe strebt
ihr feines nest aus alltag webt
auch du hast nicht gesucht und doch gefunden

wie ausgeklügelt man sich auch versteckt
es gibt einen rhythmus
der dich findet, der auch deine finger leckt

stell dir nur vor,
wie weit wir wären,
wenn wir uns nicht ständig wiederholen würden

mein bauch, mein herz und mein verstand agieren unabhängig voneinander, ja das ist es, was mich hadern lässt. es wäre einfach, wenn all diese in die gleiche richtung laufen würden, doch das tun sie nicht. sie zerren in verschiedene grenzgebiete. ich bin nicht ängstlich. nein. vorsichtig. denn bei jedem schritt nach vorn, gehts auch zurück.

Freitag, 7. März 2008

vertagt

wo geht’s zum schlaraffenland, meine gedanken drehen kreise, hey war das ein loop. die nacht hält mich wach, vielleicht ist es auch münchen und ihre geschichten. wir lassen unsere seelen baumeln, einfach schön, so nah zu sein. frauen, die in der wanne telefonieren können. so wollen wir die schatten fangen.
du hast vergessen mir zuvor bescheid zu geben, ehe du mich ans messer lieferst, denn ich habe es nicht bemerkt. ich habe nicht bemerkt, wie die zeit uns diesen streich gespielt, wie sie dort hinten in der ecke kauerrnd lauert. die stumme antwort flüchtet heut ans meer. baumhäuser nähren die fantasie. und ich..



ich genieße die aussicht und ergebe mich, der müdigkeit.

Donnerstag, 6. März 2008

heidewitzkatag

..heut gehts ab nach heide, denn es steckt ein kluger kopf dahinter. im hintergrund läuft radio eins. ja, das ist etwas, was ich wirklich vermisse hier, einen guten radiosender. die bildbearbeitungen nehmen heute ein hoffentlich gutes ende. ich mag es nicht, wenn es sich so derart dahinzieht..

im redefluss.. .
Strg O.. shift klick klick. F3. klick. Strg 0. Strg L. klick klick klick. klick. klick. klick. klick. Alt klick. ###ö. klick klick. Strg 0. klick. ööööööööö. klick klick. ..klick klick. FF. Strg B. klick klick. F. Strg U. klick klick klick. Strg Z. Strg Z. F8. Strg Alt S. 191. klick klick klick klick.. und weiter.. mit F3..klick klick

Mittwoch, 5. März 2008

die kaf.fee ist vom wunderbaren cappuccino geküsst und hält mich glatt von vielen unsinnsdingen ab, jipp, was ich von der reisespeise nicht behaupten kann. gut so, weiter so... so kann ich nicht arbeiten. mit diesen dingen, die auf meinem schreibtisch nix zu suchen haben.. zwei würfel, deo, teller (leergekrümelt), zwei kleine löffel, eine filmklappe (die erste) und ein buch, das gehört hier auch nicht her. nun. die vielen zettel, die brauch ich, glaub ich, noch. so, können sie dann bitte mal loslegen..

...bitte, hier entlang.

glanztag

seit zwei tagen habe ich ein haustier. es lebt unsagbar gefährlich, senior surrbs. ich frage mich, wie er sich nur in dieser höhe hier verirrt hat. vielleicht lebt er heimlich auch schon länger hier, unbemerkt. die arena des überlebenskampfes jedenfalls, wurde mit dem glänzendem pling des sonnentaus heute spektakulär eneröffnet. meine fleischfressenden pflänzlein schmachten und sabbern schon gierig, strecken ihre tentakel nach ihm aus.

das leben ist grausam.

Dienstag, 4. März 2008

er.t.r.ag




ganz alltäglicher wahnsinn,
wenns mal wieder länger dauert
und nichts so recht so funktionieren will

Montag, 3. März 2008

tag.aus

ja, wie überraschend. steilküste an erdbeersahne hiMhmel. die gelbe sau beschert nachtisch fürs gehirn, ..sauerstoffromantik, bis auf die haut durchgefrohren. wie kitschig schön unbeschwert mit der nixe und hOla am strand. teddybärsand. für den orangefarbenen stein gibt es kein entkommen.. jetzt ist er mein.
dann just ein kleiner !SCHOCK! mein rechner macht eigenartige geräusche. dieses fiese piepen, wenn er abstürzt mit der akustischen warnung, wenn du noch eine taste drückst, dann explodiere ich. das verträgt mein zartes gemüt nun wirklich nicht... was skype so anrichten kann, wenn die boxen aus sind. puh. es war doch nur ein anruf.. ..ich atme aus. puh..der zucker süße träume*

fröhlich fruchtig sorglos

Samstag, 1. März 2008

nein, ich habe keine gewittertasche. hast du’ s gesehen? die spucken uns ins gesicht, die die sich engel nennen. gesundheit. was gibt’s zum nachtisch? beruhigunsmittel, getarntes obst. ich erfrische mich in deinen tränen, dusche in deinen bedenken. willst du noch oder nimmst du dir die ganze welt? zu mindest einmal kräftig zubeißen. das macht’s am ende doch noch lustig. frisch gepresstes frustfleisch aus erlesenen trauerklößen, köstlich, eingekuschelt in den pelzigen nachgeschmack. nein, das macht keine umstände. aus der fassung drückt und quält sich das gesicht. ach, sie haben eine genehmigung für diese fresse. dann ist gut, so kann ja nichts passieren. keine wimper zuckt, nur die nasenflügel beben. brutal loyal serviert, entlarvt sind die charackterschwächen. kraftlos, sitz gerade, krempele dir die ärmel hoch und nimm die ellenbogen vom tisch, sonst wirst du noch verhaftet. gnadenlos.

tag.ein

ohne meine "first assistant" war das alles heut nur halb so spaßig, aber der tag wäre geschafft und bloß schnell die rechnung schreiben, fürs gleichgewicht. jetzt heißt es wieder.. Oooch nö, erst morgen, ja nachher. denn vorerst wird die welt vergoldet.

Freitag, 29. Februar 2008

krümel-monstertag

aus 9:09 wurden mal wieder 9:49 uhren. der lichtwicht ist heut nicht auf meiner seite, aber ich mach das beste drauß! was sonst. ein kleines krümelmonsterfrühstück, weil es so gesund ist und schnell schnell noch dem formattier hinter den ohren gekrault, frische bakterien und dann alles hübsch verstaut. ..

Donnerstag, 28. Februar 2008

sprachlos, lady tenalady.
ich entbehre, spare mir vom munde ab, spende mein süßes blut und schenke aus tiefsten innereien, ja opfere die schönsten verzierereien.. tse tse tse (mentale notitz: kein frisches gedärmenachthemd....und nur melonenrippchen dieses jahr)
;)

das leben in zeitlupe, verändert. die farben, die gefühle, intensiver. ich habe einen kleinen vorsprung, denn für mich vergeht die zeit viel schneller. ich betrachte die langsamen bewegungen, empfinde mich fern dieser welt, gefühlte unereichbarkeit, trügerische überlegenheit lockt die seele aus ihrem viel zu engen korsett.
ich dreh die zeit zurück und putze selbst..

zeitUneinheit

Zeit ist der Zustand zunehmender Unordnung.
Alles im Universum besteht aus Teilchen. Alle gespeicherten Informationen in diesen Teilchen gehen nicht verloren, vermischt oder zerstückelt. Des weiteren besteht ein Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Zukunft, das bedeutet die Wechselbeziehung von Ursache und Wirkung. Wenn nun besagte Information verloren ginge, verschwände auch diese Verbindung. Chaos wäre der Fall. Es gäbe weder eine mögliche Deutung der Zukunft, geschweige denn die Sicherheit der Vergangenheit. Das Informationsparadox, oder doch? Beim Übertritt der Schwelle des Ereignishorizontes kann man zugleich tot und lebendig sein.

Ich genieße die Unordnung und damit wohl auch die Zeit.
Wenn ich nun ordnungsfanatisch wär, beschleicht es mich, wie würde sich dann der Zustand, die Zeit verhalten?

Mittwoch, 27. Februar 2008

gleich explodiere ich
ich blubber, brodel koche..
gleich schreie ich hier alles zusammen
AAAAARRRGGG
und jetzt gehts weiter.. cellpadding="0"
orange ist luxus, ist die meine welt. L 212 ist auserwählt in dieser freundlich platz zu nehmen. bitte, hier entlang. dynamisch, feurig, fröhlich? harmonisch, sympathisch, zufrieden oder einfach nur unbeschreiblich blau. 450-500 nanometer, klingt auch nicht schlecht, lassen die blauen zäpchen tanzen. der mond hat keine atmosphäre, keine streuung. dort funkeln auch am tage die sterne.

klassifikation: lebendig
assosiation: freiheit

niederschlagtag

die faulheit flaniert. paniert ist das gehirn. leichte kost. dann war ich doch noch draußen. ein kind winkt mir lächelnd aus dem auto. einfach so. meine gesichtsmuskeln entspannen sich wieder und es bilden sich kleine fältchen um meine äuglein, die mundwinkel entdecken ihre lebendigkeit, ich strahle, winke zurück. sicherheitshalber schaue ich mich um, ja, sie meinte mich. ehrlich gespiegelte herzlichkeigt. "free hugs" und ich umarme freundlich jeden... so sollte es funktionieren, nur wo? die stärke heißt jetzt schwäche zeigen. unkomprimiert

Montag, 25. Februar 2008

pixelpeeling oder bilderbluttag

ein tag wie seide oder besser ich will ein shirt aus frischem neuen frühling, aus dem speziellen lebensgefühl. das material bestehend aus wilden dunkelroten spinnenweben, fast schwarz sogar. es schmiegt sich weich an die haut und dürfte nicht zu eng anliegen. blickdichter duftstoff. hauchzarte sommerresistente eisblumenfasern wachsen lebendig auf der meinen. formbar. verwandelbar. für den sommer blühend kurz geschnitten, keine klare kante, im winter lang und mit kaputze tragbar, nie verblassend. mhmja.. das wäre wunderbar.. das shirt leg ich dann gleich neben meinen staubnasenbär.

noch 26 Tage! dann steh ich fest. dann gibt es kein entrinnen. dann bin ich ich und werd nicht mehr.

Freitag, 22. Februar 2008

drea.m.weaver.tag

die gelbe sau versteckt sich mal wieder und lässt mich morgenmuffeln. so riechts auch hier, wie in ´ner frittenbude. nicht heiß aber fettig waren die selbstgemachten burger, gestern. mhmhm. köstlich. die figur winkt verschmitzt aus der küche. die kleinen maden aus meinen träumen nagen wohl noch an unverdautem, kurios. ich wollte doch nur kaffee für den fremden machen, der meine seite basteln wollte und mein schwesterherz wollte nicht helfen, nein, ´nen tee. danach war ich beim fernsehen, oder war es radio. es gab ne führung und ich sollte jemanden für münchen finden. dann wurde es kompliziert. am ende schwammen wir, wie motorboote über und im wasser. turbolent.. gehts weiter, jetzt wo mein rechner aufgeräumt ist. frisch ans werk mit dem computerzwerg. oder hab ich da noch was zwischen den zähnen gehirnwindungen?

Kaffeedeutung:
Er symbolisiert die Anregung unseres Bewusstseins, die Energie und Gefühle verstärkt und dadurch das Leben verändert.. leider konnte ich den kaffee nicht mal zubereiten, denn dort waren ja die maden drin, die mir meine energie wegnaschen. MIST! egal, ich hab ja meine eigene kleine kaffeeplantage hier, prost!

Donnerstag, 21. Februar 2008

kopftag

9:09 ist 9:33. versteckt. gereckt. aufgestanden! der griff zur brille, die gedanken laufen um den schreventeich, mein körper macht den cappuccino karamell. geschmeidig schmeichelt sie sich an mich, meine weinrote überlange strickjacke, harmoniert mit den frischen tulpen, baumelt und wärmt. ständig und dreitagebart bilder über bilder, bearbeiten. im hintergrund die smiths mit erinnerungen an die m-street und mr. smith, nothing in particular..

Mittwoch, 20. Februar 2008

der rebellische nebel hällt sich tapfer, okupiert den schrevenpark, den kleinen see, die ganze stadt. *wusch* blad sause ich wieder hindurch. in wartenberg, zwischen den feldern, hinter der großen stadt, bildete sich oft einschleierhafter augenschmaus. dann auf der straße ins nichts, fuhr ich direkt mit dem auto durch einen watteartigen tunnel. fantastisch.

"männer und frauen denken anders." behauptet die reisespeise. tja, von diesem phänomen habe ich auch schon leute munkeln hören. mysterien auf der spur.. . . .. . dort draußen gibt es mehr, als unsere vorstellungskraft zugibt.

tagsache

sie grasen auf einer weide der verrückten. nur leider ist es realität. zwei tränenreiche, zwei filme verwandeln meine augen zu zügellosen sprengern. ein bußgeld in vegas wäre mir wohl sicher. inzwischen lächelt meine seele wieder. und nun, nun muss sie schlafen.

Montag, 18. Februar 2008

friesentag

zapp zapp, ab die spitzen. diese nun gemütlich sitzen und jetzt nicht mehr wild verfilzen. aaahein schönes fluffiges gefühl..

Sonntag, 17. Februar 2008

stopptag

der morgen blüht, der kaffee brüht
authentisch echt
vanilleschuss, hinfort gepustet der verdruss
kein cappuccino, heut
halte ich das universum kurzer hand mal an
dass hier so betäubt verstreut
vor meinen füßen schlummert
tippe ich die stopptaste
küsst hOlga den moment
der hier angeschwemmt
und danach stolpernd weiter hastet

ein sprint in die straße
mit der frischetheke der gedanken
lass uns nur naschen
denn wir alle haben selbst gesät
das ist es doch
was zählt
wie sich das jetzt
zum einst
im einklang zum morgen
verändert verhält

immer hin..

Samstag, 16. Februar 2008

kurtag

ja, das war gestern. spontan. spritzig. spitzenmäßig. ein konzert sucht seinesgleichen und meine gänsehaut sucht schleichend eine ebene. mein trommelfell zieht mir die ohren lang und spielt noch immer die letzten lieder. ein großes DANKE TINA. regeneration am strand, mit der gelben sau, dem himmlischen kind und neutralem meeresrauschen. die pinguine schlafen. perfekt. geschrieben, getan.

Freitag, 15. Februar 2008

sushitag

die sonne kitzelt mich wach, oder die musi des unternachbarn. perfekter tatort für die hOlga, am kalten strand. frischer start mit moby macht mich fleißig. einzigartig. vielleicht schaffe ich doch mehr, heut? und ich frage mich, wann kommen die bilder aus dem nichts? ich forsch mal nach. ..und heute abend, will ich endlich mal wieder sushi! so.

quetsch mich

Donnerstag, 14. Februar 2008

ta(u)genichts






























traurig schauts sie aus,
ist es etwa zu schwedt?

Mittwoch, 13. Februar 2008

Dienstag, 12. Februar 2008

klickklicktag

ich mag nicht mehr retuschieren, kaschieren, maskieren, abtupfen, gerade zupfen, korrigieren, neutralisieren, kompensieren, angleichen, weichzeichnen, abstimmen, falten dimmen, mildern, vermindern, anpassen, lindern, verringern, wegzaubern, begradigen, optimieren, renovieren, verbessern, verwandeln, veredeln, abwedeln, verfeinern, aufhellen und überhaupt irgendwelche regler verstellen.