Sonntag, 12. September 2010

wen oder was



man trägt sie
man fühlt
sucht
nutzt
meidet
übernimmt
und lebt sie..

Sonntag, 15. August 2010

Freitag, 13. August 2010

wenn meine worte deine augen küssen
bin ich dichter
als du glauben magst

wie freundlich lächelnde gesichter
lebendig schmeichelnder musik

kaum angeschlagen entrinnt der ton
fragil vergänglich schwingt im wind
hauchzart zerrinnt er schon

wenn deine sinne die meine seele streifen
kann ich vergänglichkeit begreifen

Samstag, 7. August 2010

ich ♥ hamburg

ich mag lila,
double joy,
die tür ins nichts und
vor allem aber blaues licht!

Freitag, 23. Juli 2010

24 stunden konfetti...

..für dich!
ja,
genau,
du!

.:ICH WÜNSCH DIR ALLET JUTE:.

Mittwoch, 9. Juni 2010

ich bin mir sicher, sie schummelt

der versuch mich selbst zu stoppen, gefühlt, wie fließendes wasser in der bewegung gefrieren zu lassen. lediglich winterlich, kurzweilig verblassend bis die theorien tauen zu flüssiger schwammiger realität. ausgerutscht? ja, das kann vorkommen, wenn man versucht dahinter zukommen, klar, falls die oberfläche nicht allzu sehr spiegelt, dann kribbelts bei fall und klatscht monoton in stereo.

jetzt weiß ich, warum ich sie nicht mag.
sie bringt mich um!
die zeit.

Sonntag, 6. Juni 2010

461.782.349 worte

ist es schwierig sich selbst bei der hand zu nehmen,
wenn man sich gerade auf die schulter klopft.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

der deutsche hat eine durchschnittlichen lebenserwartung von 80 jahren:

„..Einer Studie von Geo Wissen (36/2005) zufolge verbringt der „ganz durchschnittliche Deutsche" seine (Lebens-) Zeit folgendermaßen: • 24 JAHRE UND 4 MONATE schläft der Mensch • 7 JAHRE arbeitet er • 5 JAHRE wendet er für essen auf • 2 JAHRE UND 10 MONATE verplaudert, vertratscht und verscherzt er • 2 JAHRE UND 6 MONATE verbringt der Deutsche im Auto • 2 JAHRE UND 2 MONATE kocht er oder schmiert Brote • 1 JAHR UND 10 MONATE lernt er und bildet sich fort • 1 JAHR UND 7 MONATE betätigt er sich sportlich • 16 MONATE putzt er seine Wohnung • 12 MONATE geht der Deutsche ins Kino, Theater oder zu Konzerten • 9 MONATE verbringt er auf dem Weg zur Arbeit • 9 MONATE wäscht und bügelt der Deutsche • 9 MONATE spielt er mit seinen Kindern • 6 MONATE sitzt er auf der Toilette • 6 MONATE steht der Deutsche im Stau • 5 MONATE setzt er seine Wohnung instand • 4 MONATE spielt er am Computer • 3 MONATE nimmt er an Vereinssitzungen teil • 3 MONATE vertreibt er sich die Zeit in Kneipen • 3 MONATE bringt der Deutsche beim Arzt zu • 12 WOCHEN betätigt er sich beim Vorspiel • 2 WOCHEN küsst er • 2 WOCHEN betet er • 17 TAGE geht der Deutsche jagen, fischen und sammeln und • 16 STUNDEN erlebt er den sexuellen Höhepunkt..“

Donnerstag, 3. Juni 2010

gute frage, ingo_e

"..Was aber tun damit, mit der Unbeantwortbarkeit von solchen Fragen, die man einfach stellen muss, wenn man ein Mensch mit Menschlichkeit ist?"

Dienstag, 1. Juni 2010

nicht geschüttelt `\.°´

unachtsam verzehrt
zerrt die leichtigkeit verschlagen
schlägt mir auf und in und mittendrin
so verfressen sind die damen

Samstag, 29. Mai 2010

ich ich ich und ja ich!

ich liebe das leben!
meins!

weil ich bin ich und nur ich für mich!

Dienstag, 25. Mai 2010

caribouho0O0o



anmutig
reizende gemütsbewegungen
wehrlos verweht
verwunschen

schüchternes verlangen
flüstert die leidenschaftlich
wachsam verlegen

verlegen neugierig
genusssüchtig im glück
taumelnd
zärtlich zerbrochen

die magie

klischeeklee . ..:*.



..wunderschön leichtblütig*

Montag, 24. Mai 2010

*exquisit ::...::

die träumerische leichtigkeit umspielt die nadel des platten spielers. kein ton vermag sich aus der narbenlinie zu lösen, ebenso kein leichtes kratzen, was sonst so typisch die luft zu zwicken scheint. nein, kein vinyl tanzt unter dem fest tastenden griff des steten luftstromes, der die nadel ersetzt und gleichzeitig die bewegung der drehung scheucht.
die platte leuchtet sanft. wie flüssiges glas schillern die verwobenen feinen fantasiestränge spinnenwebartig in unzähligen farben.

sie wirkt,
sie spielt nicht,
die platte mit allen gespeicherten träumen..


Sonntag, 23. Mai 2010

es ist, wie es ist

ich spiele mit deinen gedanken
contenance! ach, das braucht doch kein mensch..

..ich steh auf den rhythmus:]

..nur konzentration auf das anwesentliche, bitte! es wird zeit die zeit mit vitaminen anzureichern, den balkon zu verkabeln und das geschirr zu streichen. richtig! jetzt schnell ein paar buchstaben bei der hand genommen und hinaus auf den balkon gemütlich, genüsslich.. gewitterlich!
deine lippen sind wie papier
wenn du mit worten küsst

Samstag, 22. Mai 2010

achtung

"das mittelalter ist auf sonntag verlegt"

ja, nach dem gregorianischen kalender

Donnerstag, 20. Mai 2010

Mittwoch, 19. Mai 2010

:beliebig:

du könntest alles für mich sein
doch bist du nur,
was ich in dir sehe..

..on my bed of spider web

Montag, 17. Mai 2010

::ich mag die ruhe:::::::::

..vor dem sturm


nur noch grandioser ist die ruhe danach ♥
::::große freiheit::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Sonntag, 16. Mai 2010

.:seufzZz:.

ich werde jetzt endlich das bisschen sonne genießen
meine blauen äuglein schließen
und frische luft in meine lungen fließen.. lassen.
frei ist herrlich!



















lucky jim

deine grünen augen leuchten
bevor sie mich verschlungen haben

die sterne seufzen
nachdem sie dich verschlungen haben

Samstag, 15. Mai 2010

gesund und munter

du fährst fahrstuhl in meinem kopf
drückst alle knöpfe

ich lauf die treppen

Freitag, 14. Mai 2010

:angenehm:faul:

mambas führen ein verstecktes dasein. sie leben in beheizten steinbauten und ernähren sich ab und an. die seltene und wenig bekannte orange mamba trägt ihren namen nicht wegen ihres orangen musters im wangenbereich, sondern aufgrund ihrer vorliebe für gleichfarbigen lebensraum.
sie jagt weitestgehend nachts und ergreift normalerweise sie die flucht, wenn gefahr droht. in der regel scheut sie auseinandersetzungen, doch ist ihr jagdinstinkt einmal geweckt, kann sie sehr schnell angriffslustig reagieren. die orange mamba neigt vor allem dazu, nach einem biss noch mehrmals zuzubeißen. ihr hochwirksames gift ist süß und wirkt rasant, scheint aber nicht lebensbedrohlich.

Montag, 10. Mai 2010

wochenendlos..

etwas ruhe liegt im duft und recht knackig frisch ist es ohne schlafnomaden, die mir fast schon fehlen.
wenn gestern, wie heute wird und morgen wie gestern.. macht das langsam keine freu.nde mehr! wenn alles liegen bleibt, nur man selbst darf nicht.. so adoptiere ich die nacht und wünschte, du würdest mich retten.
gute nacht.

"die herbertstraße ist kein weihnachtskalender"

Freitag, 7. Mai 2010

hell..

..wach



undu?

Dienstag, 27. April 2010

ich entlasse die zeit

sie ist zu verlässlich. exakt! unverschämt berechenbar, ja grade zu peinlich genau kleinlich, schlicht minutiös, sekundär oft sogar taktlos überspannt, unermesslich penibel, endlos bestimmt und eindeutig unbezahlbar.

Montag, 26. April 2010

Samstag, 17. April 2010

::::::um längen:::::::::::::::

im zähflüssigen horizont regiert unsichtbar das duell der wolken. kleine leere zwischenräume wuchern, wie erfrischend schwere alpträume, doch rütteln sie dich nicht wach. ich nehme deinen kopf in meine hände. zart küsse ich dein rechtes augenlied, dann küsse ich das linke. ungebremst rast deine mimik in meine illusion. unglaublich. du liegst, wie bedrückt, inhalierst meine welt, atmest, weil ich dich lasse. du verschätzt die zeit um eine schmerzvolle stunde, denn die sehnsucht blendet dich.
du lässt dich gern verführen, meist von der imitation des so genannten lebens. dennoch, dein begehren entführt meine sinne, das echo deiner worte hallt in meinem kopf, raubt mir den verstand.

wahrheit bewegt und bewegung ist relativ.

Dienstag, 13. April 2010

:pen.s.um:

..endlich habe ich mein minimales pensum geschafft und neige mein haupte zum gruße in die nacht. die 13 schlafstunden gestern scheinen wunder zu wirken. nundenn, trotzdem ist irgendwann einmal schlusspunktum.

Sonntag, 11. April 2010

"::this will never end cause I want more::"

"praying to the aliens"

so vieles habe ich nicht verdient...
denke ich, während ich es in den händen halte. ich freue mich sehr und weiß nicht, wie ich mich bedanken soll. vielleicht einfach danke sagen? mhmm jaa ich probiers mal mit:

MONSTRÖSEN DANK!!!

..da kann mein buchstabe nicht so recht mithalten, was ;)

Samstag, 3. April 2010

Dienstag, 30. März 2010

.:gewitterlich dürfte gern herrlich ersetzen.:

auf und hinein in das absolute.

mal wieder
endlos:



gewitterlich!

Sonntag, 28. März 2010

vom sonntag, der auszog, seinem namen alle ehre zu machen..

völlig aufgelöst durch weichwasser.. genuss!
und endlich neue buchstaben! herrlicher sonntag!

Samstag, 27. März 2010

begrenzt:

..wir kommunizieren allein durch schwankungen, warum mögen wir dann ungern abweichung und veränderung?

Freitag, 26. März 2010

::::überspannung::

::::reanimation: das liegt mir auf der zunge, wenn ich so vortrefflich die aussicht auf die blitze genießen darf. fantastisch. gut, ein gewitter mitten auf dem meer ist nicht zu überbieten.. aber das hatte ich ja nun schon.
heute mittag stellte sich mir noch die frage "..mit überspannung?.." "nein, das brauche ich nicht. das nehmen sie bitte raus. vielen dank." jetzt kribbelts ein wenig unangenehm, während der bildschirm kurz flackert, derweil das echo verhallt..

.

<>sister power <>><<>><<>

..berlin leuchted jetzt nicht nur in meinem herzlein.
warmweichen dank! kleine große lieblingsschwester!

Montag, 22. März 2010

intensiv..

die grundlage
ist nicht gerade
großartig tiefgreifend,
eher fundiert bodenlos..

:::::::DrÉJÀ-VU :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

















heute ..disTanz..iert.
und ein wenig mehrwegflasche..

spaziergang im schneesturm

das leise prickeln der phantasie schmeckt erstaunlich gut. köstlich und unglaublich atemberaubend massiert der ansporn die kraft. intensiv durchströmt von der energie, wie ein glühender kuss für die träume. verschlungen ist das marode, versiegelt sogar. das steht fest. seltsam, aber scheinbar wichtig.
verwundert und erschrocken bin ich über die eigene gleichgütigkeit. ich muss an einen alten einzelnen socken denken, der einem erst das fehlen des anderen und im grunde mit seiner anwesenheit, das verschwinden allgemein erst verdeutlicht. ja, die präsenz eines unvorstellbar unmöglich trennbaren paares, was man nicht vermissen würde, wenn da nicht dieser einzelgänger wäre, ist tragisch. abgenutzt, ausgewaschen, unbrauchbare leiderbündchen. ich lege den gedanken in die schublade zu den anderen. ich hebe ihn auf, auch wenn es nicht schade drum wäre ihn zu entfernen. ich hebe ihn auf. einfach, weil ich die sicherheit der unmöglichkeit mag. gewaltig.
das ist erschreckend schön, wie ein spaziergang im schneesturm.

entspannt schlendere ich lächelnd in die nacht. geherzten dank für die freundlich gestimmten gedanken an mich, besonders an die selten gäste im posteingang und im speziellen an das fräulein t. ..was würde ich nur ohne dich machen!
..und wo warst du? ..großes L

Mittwoch, 17. März 2010

CRTL Z

die zeit ist schüchtern

..wie ängstlich sie im grunde dahinschmilzt:
die psyche rostet.

Mittwoch, 10. März 2010

"I Want You, But I Don't Need You"

original: momus
hier: milo jones




Abseits!
..brüllt der gegenwart. ich pfeif drauf.

Dienstag, 9. März 2010

wegen renovierung geschlossen..

..geschlossene verstandschaltung.
ich bitte um den farbvorschlaghammer für meine lebendstrukturtapete.
..gdanke.

Montag, 8. März 2010

.:verlockend.:

..ich reibe meine träume
einfach an die deinen
heute nacht
ist doch nahe liegend..

Freitag, 5. März 2010

die wahrheit..

die wahrheit ist ein früchtchen
wenn sie nicht aufgefrischt
schrumpelt sie
vertrocknet
bis in den kern*